Park · München · ⭐ 9.5/10 · 68707 Bewertungen · aktualisiert: 2026-08-04 15:56:30
Adresse: München, Deutschland
Englischer Garten — 375 Hektar Wiese, Wasser und Wellenreiten mitten in der Stadt
Wenige Meter hinter dem letzten Häuserblock hört München auf, eine Großstadt zu sein. Der Englische Garten zieht sich fünf Kilometer weit nach Norden, 375 Hektar groß, und ist damit größer als der Central Park in New York. Er beginnt an der Innenstadtkante mit einem Wildwasser, auf dem ganzjährig gesurft wird, führt über weite Wiesen zu einem hölzernen Pagodenturm mit Blaskapelle, an einem See mit drei Inseln vorbei und verliert sich schließlich in der Hirschau, einem halbwilden Auwald, in dem Schafe die Wiesen kurz halten und der Verkehrslärm endgültig verschwindet. Das Bemerkenswerteste daran ist das Alter: Dieser Park wurde 1789 angelegt, als einer der ersten großen Volksgärten Europas — nicht für einen Fürsten, sondern ausdrücklich für alle Bürger, in einer Zeit, in der das noch eine politische Aussage war.
Höhepunkte
- Die Eisbachwelle — an der Südspitze des Parks bricht sich der Eisbach an einer Schwelle zu einer stehenden Welle, auf der seit den 1970er-Jahren Flusssurfer fahren. Nach einem tödlichen Unfall im April 2025 war das Surfen untersagt; am 8. Mai 2026 gab Oberbürgermeister Dominik Krause die Welle per angepasster Allgemeinverfügung wieder frei. Es gelten Auflagen: nur geübte und erfahrene Flusssurfer, auf eigene Gefahr, mit selbstöffnendem Leash und nicht nach 22 Uhr.
- Der Chinesische Turm — ein 25 Meter hoher Holzpagodenturm, 1789/90 von Johann Baptist Lechner nach einem Entwurf von Joseph Frey errichtet. Im Juli 1944 brannte er nach einem Bombenangriff aus und wurde 1952 originalgetreu wieder aufgebaut. Der Biergarten darunter fasst rund 7000 Menschen und ist damit einer der größten der Stadt.
- Der Monopteros — ein klassizistischer Rundtempel aus Kelheimer Kalkstein, entworfen von Leo von Klenze, 1832 begonnen und 1836 vollendet, rund 16 Meter hoch. Er steht auf einem eigens aufgeschütteten Hügel, von dem aus der Blick über die Wiesen bis zu den Türmen der Frauenkirche und der Theatinerkirche reicht — eine der bekanntesten Sichtachsen Münchens.
- Der Kleinhesseloher See — 1803 von Reinhard von Werneck angelegt und von Friedrich Ludwig von Sckell zwischen 1807 und 1812 auf mehr als das Doppelte erweitert. Heute 8,64 Hektar groß, mit drei Inseln: Königsinsel, Kurfürsteninsel und Regenteninsel. Am Ufer liegt das Seehaus mit Bootsverleih und einem Biergarten für etwa 2500 Gäste.
- Das Japanische Teehaus — 1972 anlässlich der Olympischen Spiele als Geste der Städtepartnerschaft mit Sapporo entstanden, gestiftet auf Anregung des Teemeisters Sen Sōshitsu XV. Auf einer kleinen Insel gelegen, mit regelmäßigen Teezeremonien nach der Urasenke-Tradition; am dritten Juli-Sonntag findet ringsum das Japanfest statt.
- Die Hirschau — der nördliche Parkteil jenseits des Isarrings, mit rund 245 Hektar fast doppelt so groß wie der berühmte Südteil und ungleich stiller. Hier weiden im Sommer Schafe, um die Magerwiesen offen zu halten, hier brüten viele der über 50 im Park nachgewiesenen Vogelarten, und hier liegen mit dem Aumeister und der Hirschau zwei weitere große Biergärten.
Was dich erwartet
Der Englische Garten ist kein Park mit einem Zentrum, sondern eine Abfolge von Räumen, die immer weiter aufmachen. Im Süden ist er dicht, städtisch und laut — Surfer, Studierende, Touristen, Musik von jeder zweiten Wiese. Ab dem Kleinhesseloher See wird es ruhiger, und nördlich des Isarrings, den man über Brücken und Unterführungen quert, verschwindet die Stadt fast vollständig. 78 Kilometer Wege und zwölf Kilometer Reitwege durchziehen das Gelände, dazu rund 15 Kilometer künstlich geführter Bäche, über die mehr als hundert Brücken und Stege führen. Verwaltet wird das Ganze nicht von der Stadt, sondern von der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen.
- Zwei Bachsysteme statt eines Flusses: Der Eisbach durchzieht den Südteil, der Schwabinger Bach begleitet ihn und teilt sich im Norden weiter auf. Beide sind Ableitungen der Isar, eiskalt und schnell — und deshalb im Hochsommer die beliebteste Abkühlung der Stadt.
- Vier große Biergärten: Chinesischer Turm mit rund 7000 Plätzen, Aumeister im Norden mit etwa 3000, Seehaus am See mit rund 2500 und Hirschau mit etwa 1700 Plätzen — dazu das kleine Milchhäusl im Südteil.
- Ausgewiesene FKK-Bereiche: die Schönfeldwiese im Südteil und die Schwabinger Bucht im Norden, letztere seit 1982. Textilfreies Sonnenbaden gehört hier seit Jahrzehnten zum normalen Parkbild.
- Denkmäler und Bauten aus der Gründungszeit: das Rumfordhaus von 1791, ursprünglich Offizierskasino, und die Steinerne Bank von 1838 nach Entwurf Klenzes, deren Inschrift daran erinnert, dass hier einst nur Wald und Sumpf waren.
- Ein Amphitheater im Südteil, auf dem seit 1990 in den Sommermonaten Freilufttheater gespielt wird.
- Der Isarring als Bruchstelle: Die vierspurige Schnellstraße mit rund 110 000 Fahrzeugen täglich trennt seit 1966 den Südteil von der Hirschau. Ein 380 Meter langer Tunnel war geplant und 2017 genehmigt, wurde 2020 zurückgestellt und 2022 endgültig aufgegeben.
Was man unternehmen kann — und für wen
- Zuschauende an der Eisbachwelle — man muss nicht surfen, um hierherzukommen: Von der Brücke aus sieht man den Ablauf aus wenigen Metern Entfernung, und die Wartereihe am Ufer arbeitet nach einer ungeschriebenen, aber streng eingehaltenen Reihenfolge. Für Fotos ist die Stelle am frühen Morgen am ruhigsten.
- Familien — flache Bachläufe zum Hineinwaten, große Spielflächen nahe dem Chinesischen Turm samt historischem Kinderkarussell und Wiesen ohne Betretungsverbot; im Nordteil kommen Schafe und offene Auwaldstrukturen dazu.
- Läuferinnen und Radfahrer — die Nord-Süd-Achse ergibt eine durchgehende Strecke von rund fünf Kilometern je Richtung, fast ohne Kreuzung; wer Distanz braucht, hängt die Hirschau an und kommt problemlos auf eine Halbmarathonrunde.
- Kulturinteressierte — Monopteros, Chinesischer Turm, Rumfordhaus, Steinerne Bank und Japanisches Teehaus lassen sich in einem Spaziergang von zwei Stunden verbinden und erzählen zusammen die Geschichte des Parks von 1789 bis 1972.
- Ruhesuchende — wer den Trubel meiden will, geht konsequent nach Norden: Jenseits des Isarrings sinkt die Besucherdichte drastisch, die Wege werden schmaler, und an Werktagen begegnet man auf langen Abschnitten kaum jemandem.
- Biergartengänger — hier gilt die bayerische Regel, dass eigene Brotzeit im Selbstbedienungsbereich mitgebracht werden darf; die Getränke kommen vom Haus. Der Chinesische Turm ist der lauteste, der Aumeister der ländlichste, das Seehaus der aussichtsreichste.
Anfahrt & Praktisches
Der Park liegt am östlichen Rand der Bezirke Altstadt-Lehel, Maxvorstadt und Schwabing und reicht bis nach Freimann; er ist von der Innenstadt aus zu Fuß erreichbar. Für den Südteil steigt man mit U3 und U6 an den Stationen Odeonsplatz, Universität oder Giselastraße aus, für den südlichsten Zipfel mit U4 und U5 an der Station Lehel. Die Trambahnlinie 18 hält an den Stationen Nationalmuseum und Tivolistraße, letztere ist der kürzeste Weg zum Kleinhesseloher See. Direkt zum Chinesischen Turm fahren die Buslinien 54 und 154 bis zur gleichnamigen Haltestelle. Den Nordteil erschließt die U6 mit den Stationen Nordfriedhof, Alte Heide und Studentenstadt. Der Eintritt ist frei, der Park ist nicht umzäunt und rund um die Uhr zugänglich; auch Monopteros, Chinesischer Turm und die Wiesen kosten nichts. Nur einzelne Angebote sind kostenpflichtig — Teezeremonien im Japanischen Teehaus, der Bootsverleih am Kleinhesseloher See und die Gastronomie. Hunde dürfen mit, in weiten Teilen aber nur an der Leine; die Bachufer sind rutschig und die Strömung im Eisbach ist stärker, als sie aussieht. Für den Südteil mit Welle, Monopteros, Turm und See reichen zwei bis drei Stunden. Wer die Hirschau bis zum nördlichen Ende dazunimmt, sollte einen ganzen Tag oder ein Fahrrad einplanen — die Gesamtlänge von Süd nach Nord beträgt rund fünf Kilometer.
Wann besuchen
Im Frühling ist der Park in wenigen Wochen komplett verwandelt: Ab Ende März stehen die alten Buchen und Eichen im Austrieb, die Wiesen sind noch kurz und begehbar, und ab den ersten warmen Tagen füllen sich die Hänge um den Monopteros bis in den Abend. Es ist auch die Zeit, in der man die Vogelwelt am besten hört — über 50 Brutvogelarten sind im Park nachgewiesen. Der Sommer gehört dem Wasser: Der Eisbach und der Schwabinger Bach bleiben auch bei dreißig Grad kalt, und die Bachläufe werden zu Freibädern mit Strömung. Gleichzeitig ist es die vollste Zeit, mit Biergartenbetrieb bis in die Nacht, Musik auf der Schönfeldwiese und Menschentrauben an der Welle. Wer Platz will, geht in die Hirschau. Der Herbst ist die schönste Jahreszeit für Fotografien: Das Laub der Buchen färbt sich ab Mitte Oktober, der Kleinhesseloher See wirft die Farbe zurück, morgens steht Nebel über den Wiesen, und die Biergärten laufen bis in den Oktober weiter. Im Winter zeigt sich die Struktur des Parks am deutlichsten — ohne Laub sieht man die Sichtachsen, die Sckell angelegt hat, bis zur Stadtsilhouette durchgehend. Der Eisbach friert nicht zu, weil er als Isarableitung ständig fließt, deshalb wird auch bei Frost gesurft; der Kleinhesseloher See dagegen trägt in kalten Wintern gelegentlich Eis, betreten werden darf er nur nach offizieller Freigabe.
Gut zu wissen
Der Englische Garten verdankt seine Existenz einem Ausländer in bayerischen Diensten. Benjamin Thompson, ein aus Massachusetts stammender Offizier, später als Reichsgraf von Rumford geadelt, war Kriegsminister Kurfürst Karl Theodors und schlug vor, auf den Isarauen nördlich der Residenzstadt „Militärgärten“ anzulegen, in denen Soldaten in Friedenszeiten Gartenbau betreiben sollten. Der Kurfürst unterzeichnete den Erlass am 13. Februar 1789 und ordnete am 13. August desselben Jahres an, die Anlage der gesamten Bürgerschaft zu öffnen. Am 1. April 1792 war der Park allgemein zugänglich — für die damalige Zeit ein Novum, denn Gärten dieser Größe waren Adelsbesitz. Die gestalterische Arbeit leistete Friedrich Ludwig von Sckell, der aus Schwetzingen kam und den englischen Landschaftsgarten in Bayern etablierte; nach ihm führte ab 1798 Reinhard von Werneck die Arbeiten fort und ließ 1803 den Kleinhesseloher See ausheben, den Sckell später mehr als verdoppelte. Der Chinesische Turm entstand bereits 1789/90 und wurde zum Wahrzeichen, obwohl er dreimal ersetzt werden musste — zuletzt nach dem Bombenangriff vom Juli 1944, dessen Zerstörung 1952 rückgängig gemacht wurde. Leo von Klenze fügte 1832 bis 1836 den Monopteros hinzu und 1838 die Steinerne Bank, deren Inschrift den Wandel der Landschaft festhält. Die jüngste bedeutende Ergänzung stammt aus dem Olympiajahr 1972: das Japanische Teehaus als Gabe der Partnerstadt Sapporo. Der schwerste Eingriff in die Anlage war jedoch kein Bauwerk, sondern eine Straße — der 1966 fertiggestellte Isarring zerschnitt den Park in den heutigen Südteil von rund 130 Hektar und die 245 Hektar große Hirschau. Ein Tunnelprojekt sollte die Wunde schließen; 2017 genehmigt und mit rund 125 Millionen Euro veranschlagt, wurde es 2020 zurückgestellt und 2022 endgültig beerdigt. Ein weiteres Kapitel schreibt gerade die Eisbachwelle: Was in den 1970er-Jahren als Randerscheinung begann, ist heute international bekannt, wurde aber nach dem tödlichen Unfall vom April 2025, bei dem sich das Leash einer 33-jährigen Surferin verhakte, monatelang gesperrt. Die Freigabe am 8. Mai 2026 kam erst zustande, nachdem sich über längere Zeit wieder eine stabile, surfbare Welle gebildet hatte und Stadt, Interessengemeinschaft Surfen in München und Surf Club München sich auf Sicherheitsregeln verständigt hatten.
Besuchertipps
- Für die Eisbachwelle gilt Zuschauen statt Ausprobieren: Der Untergrund ist unregelmäßig, die Strömung stark, und die Auflagen der Stadt lassen ausdrücklich nur geübte Flusssurfer zu. Wer sich das Schauspiel in Ruhe ansehen will, kommt vormittags — am Nachmittag steht das Publikum in mehreren Reihen.
- Der Monopteros ist der bekannteste Aussichtspunkt, aber nicht der beste zum Sitzen: Der Südhang darunter fängt die Abendsonne, während oben am Tempel die Gruppen wechseln. Wer die Sichtachse zur Altstadt fotografieren will, kommt bei klarem Wetter kurz vor Sonnenuntergang.
- Der Isarring lässt sich zu Fuß nur an bestimmten Stellen queren — wer in die Hirschau will, folgt den ausgeschilderten Brücken und Unterführungen statt der kürzesten Linie. Mit dem Rad geht es deutlich schneller, und im Norden trifft man auf ein weitgehend leeres Wegenetz.
Fragen & Antworten
Darf man auf der Eisbachwelle wieder surfen? Ja. Seit dem 8. Mai 2026 ist das Surfen wieder erlaubt, nachdem die Welle nach dem tödlichen Unfall vom April 2025 gesperrt war. Es gelten Auflagen: nur geübte und erfahrene Flusssurfer, auf eigene Gefahr, mit einem selbstöffnenden Leash und nicht nach 22 Uhr. Beschädigte oder entfernte Hinweisschilder und unerlaubte Aufbauten können zur sofortigen erneuten Sperrung führen.
Wie groß ist der Englische Garten wirklich? 375 Hektar, also 3,75 Quadratkilometer. Der Südteil misst etwa 130 Hektar auf zwei Kilometern Länge, die nördliche Hirschau rund 245 Hektar auf drei Kilometern. Damit ist der Park größer als der New Yorker Central Park.
Kostet der Eintritt etwas und wann ist geöffnet? Der Eintritt ist frei, der Park ist nicht umzäunt und ganzjährig rund um die Uhr zugänglich. Kostenpflichtig sind nur einzelne Angebote wie Teezeremonien im Japanischen Teehaus, der Bootsverleih am Kleinhesseloher See und die Gastronomie.
Kann man im Eisbach schwimmen? Baden ist an vielen Stellen üblich, aber der Eisbach ist eine schnell fließende Isarableitung mit kaltem Wasser, unebenem Grund und Einbauten. Im Wellenbereich ist das Schwimmen nicht vorgesehen. Wer sich abkühlen will, sucht sich flachere Abschnitte weiter nördlich und steigt nie unmittelbar oberhalb einer Schwelle ein.
Warum gibt es hier FKK-Wiesen? Weil textilfreies Sonnenbaden im Park eine lange Tradition hat und die Stadt dafür eigene Bereiche ausgewiesen hat: die Schönfeldwiese im Südteil und die Schwabinger Bucht im Norden, letztere seit 1982. Außerhalb dieser Flächen gilt das nicht.
Welche Biergärten gibt es und darf man eigenes Essen mitbringen? Vier große: Chinesischer Turm mit rund 7000 Plätzen, Aumeister mit etwa 3000, Seehaus mit rund 2500 und Hirschau mit etwa 1700, dazu das kleine Milchhäusl. In den Selbstbedienungsbereichen darf nach bayerischem Brauch eigene Brotzeit mitgebracht werden; Getränke werden vor Ort gekauft.
Wie viel Zeit sollte man einplanen? Für den Südteil mit Eisbachwelle, Monopteros, Chinesischem Turm und Kleinhesseloher See zwei bis drei Stunden zu Fuß. Wer die Hirschau bis zum nördlichen Ende dazunimmt, braucht einen ganzen Tag — oder ein Fahrrad, denn die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt rund fünf Kilometer.
Ist der Park nachts zugänglich? Ja, er ist nicht abgeschlossen und wird auch abends genutzt. Beleuchtet sind aber nur wenige Hauptwege; im Nordteil ist es vollständig dunkel. Für das Surfen gilt seit der Neuregelung ausdrücklich eine Grenze um 22 Uhr.
Was hat es mit dem Monopteros auf sich? Es ist ein Rundtempel aus Kelheimer Kalkstein nach Entwurf von Leo von Klenze, 1832 begonnen, 1836 fertiggestellt und rund 16 Meter hoch. Er steht auf einem künstlich aufgeschütteten Hügel, weil Klenze eine Sichtachse zur Altstadt schaffen wollte — von oben sieht man die Türme der Frauenkirche und der Theatinerkirche.
Wer betreibt und pflegt den Park? Nicht die Stadt München, sondern die Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen. Zur Pflege gehört auch eine Schafherde, die im Nordteil die Magerwiesen der Hirschau kurz und offen hält.
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Gästebewertungen
Bewertungen zuletzt aktualisiert: 2026-08-04 15:56:30
Die Daten werden monatlich aktualisiert. Quellen: munichname.eu sowie redaktionelle Auswahl anhand von Bewertungen.

Sehr lustig die Zeit mit Freunden verbracht!
Aber der Park braucht zusätzliche Toiletten.
Toller Park, es gibt dort einen Fluss, die Leute baden, aber das Baden ist dort verboten.
Ich habe nur einen Rand davon gesehen, und dieser Ort hat mich verzaubert. Hier kann man mehr als einen Tag lang spazieren gehen und trotzdem nicht alles erfassen! Ein wunderbarer Ort zum Erholen!
Ein sehr schöner, beruhigender Ort. Um mit Seele, Körper und Gedanken auszuruhen. Die Aussichten zu genießen, die Vögel auf den herrlichen Seen zu beobachten. Dem Plätschern der Bäche zu lauschen. Wenn man müde ist, gibt…
Ein wunderbarer Ort für ruhige und entspannte Familienerholung oder einen Spaziergang)
Oder einfach umherstreifen und nachdenken, allein mit sich selbst und der Natur)
Unglaublich saubere Luft ✌