Park · München · ⭐ 9.5/10 · 79668 Bewertungen · aktualisiert: 2026-08-04 15:56:30
Adresse: Spiridon-Louis-Ring 21, 80809 München, Deutschland
Olympiapark — ein Zeltdach über dem Trümmerberg und der Sommer, der München verändert hat
Man merkt nach wenigen Schritten, dass dieser Park anders gedacht ist als andere. Nichts steht symmetrisch, keine Achse zwingt den Blick in eine Richtung, stattdessen wellt sich das Gelände in weichen Kunsthügeln, und über den Arenen schwebt ein Netz aus Stahlseilen und Acrylglas, das wirkt, als hätte es jemand nur locker über die Landschaft geworfen. 85 Hektar misst der Olympiapark, angelegt auf dem Oberwiesenfeld, einem alten Exerzier- und Flugfeld, unter dessen höchster Erhebung rund zehn Millionen Kubikmeter Kriegsschutt liegen. Für die Spiele von 1972 wollte die Bundesrepublik ausdrücklich das Gegenteil monumentaler Selbstdarstellung zeigen, und die Planer haben das wörtlich genommen: keine steinernen Tribünenburgen, sondern ein künstliches Mittelgebirge mit See, in das die Sportbauten eingesenkt sind. Über fünf Jahrzehnte später funktioniert die Idee noch immer. Der Olympiapark ist kein Denkmal, das man abschreitet, sondern eine Gebrauchsfläche: Hier wird gejoggt, geschwommen, geklettert, im Sommer Open Air gehört und im Winter den Hang hinuntergerodelt.
Höhepunkte
- Das Zeltdach — die berühmteste Dachkonstruktion der Nachkriegsmoderne, entworfen von Behnisch & Partner gemeinsam mit Frei Otto, Fritz Leonhardt und Jörg Schlaich. Rund 75 000 Quadratmeter Acrylglas hängen an einem Netz aus Stahlseilen über Stadion, Halle und Schwimmhalle; die Hauptseile messen zusammen etwa 12 400 Meter. Das Dach steht unter Denkmalschutz und wird ab Mitte 2026 in Etappen saniert.
- Der Olympiaberg — kein Naturhügel, sondern ein Trümmerberg, zwischen 1947 und 1958 aus dem Schutt des zerbombten München aufgeschüttet und für die Spiele modelliert. Er ragt rund 60 Meter über das Gelände und erreicht 565 Meter über dem Meer. Von oben sieht man das gesamte Zeltdach, die Frauenkirche, die BMW-Bauten und bei Föhn die Alpenkette.
- Der Olympiasee — künstlich angelegt, 8,6 Hektar groß, 1120 Meter lang, an der breitesten Stelle 223 Meter, mit 110 000 Kubikmetern Wasser bei nur 1,3 Metern Durchschnittstiefe. Er ist das Rückgrat der Parklandschaft; an seinem Ufer liegt die Seebühne, auf der seit Jahrzehnten das Theatron-Musikprogramm läuft.
- Der Olympiaturm — 291,28 Meter hoch, 1965 bis 1968 gebaut, am 22. Februar 1968 eröffnet, 52 500 Tonnen schwer, mit Aussichtsplattformen zwischen 171 und 192 Metern und einem Drehrestaurant darüber. Über 43 Millionen Menschen sind seit der Eröffnung hinaufgefahren. Seit dem 1. Juni 2024 ist der Turm für eine Grundsanierung geschlossen — neue Aufzüge, neuer Brandschutz, neue Gastronomietechnik. Die Wiedereröffnung ist für Anfang 2027 geplant.
- Der Skylift — der Ersatz für die geschlossene Turmaussicht. Vier Gondeln für je bis zu 20 Personen fahren an einem rund 91 Meter hohen Mast bis auf 70 Meter Höhe, zwei nach oben, zwei nach unten, und drehen sich dabei einmal um die eigene Achse. Der Rundblick reicht über Park, Skyline und an klaren Tagen bis in die Berge. Bei starkem Wind bleibt die Anlage geschlossen.
- Der Erinnerungsort Olympia-Attentat — am 6. September 2017 eröffnet, entworfen vom Büro Brückner & Brückner. Ein waagrechter Schnitt nimmt einem Hügel die Mitte weg; in dem so entstandenen Hohlraum erzählen zwölf Stationen die Lebensgeschichten der zwölf Opfer des Anschlags von 1972 — elf Mitglieder der israelischen Mannschaft und ein deutscher Polizist. Eine 25-minütige Filmsequenz rekonstruiert den Ablauf.
Was dich erwartet
Der Olympiapark ist kein Rasenteppich mit Wegen drumherum, sondern eine bewusst zerklüftete Kunstlandschaft: Der Landschaftsarchitekt Günther Grzimek hat die Hügel so geformt, dass man sie betreten, besetzen und benutzen soll — er sprach ausdrücklich vom „Gebrauchsrasen“. Deshalb gibt es hier kaum Absperrungen und fast überall Sitzgelegenheiten aus Erde. Wer von der U-Bahn kommt, steht zuerst auf einer Betonebene zwischen den Großbauten und hält den Park für ein Sportzentrum; wer eine Kuppe weitergeht, findet Schilf, Wasser, Hänge und Baumgruppen. Beide Eindrücke stimmen, und das Nebeneinander macht den Reiz aus.
- Das Olympiastadion mit rund 69 000 Plätzen, seit Oktober 2025 für die Sanierung vollständig geschlossen. Stadionführungen, Zeltdachtour und Flying Fox finden bis auf Weiteres nicht statt; erste Großveranstaltungen sind wieder ab dem Sommer 2028 vorgesehen.
- Die Olympiahalle und die Olympia-Schwimmhalle — die Halle fasst je nach Bestuhlung zwischen etwa 12 500 und 15 500 Menschen, die Schwimmhalle bot 1972 rund 9000 Zuschauern Platz und ist bis heute als öffentliches Bad in Betrieb.
- Der SAP Garden, im September 2024 eröffnet, die neue Eis- und Basketballarena am Rand des Parks; hier spielen der EHC Red Bull München und die Basketballer des FC Bayern.
- Das frühere Olympia-Eissportzentrum, seit 2025 als Actionsport-Standort neu ausgerichtet, mit Skate-, Kletter- und Parkourflächen im Freien.
- Sea Life München am Fuß des Turms, im Frühjahr 2006 eröffnet, das einzige Ganzjahresangebot im Park, das unabhängig vom Wetter funktioniert.
- Die Ost-West-Friedenskirche des russischen Einsiedlers Timofej Prochorow, ein selbstgebautes Holzkirchlein aus den 1950er-Jahren mitten im Park. Es brannte in der Nacht auf den 11. Juni 2023 nach einem technischen Defekt nieder; Wohnhaus, Museum, Erzengel-Michael-Kapelle und der Garten blieben erhalten, ein möglichst originalgetreuer Wiederaufbau ist geplant.
Was man unternehmen kann — und für wen
- Läuferinnen und Radfahrer — die Rundwege um See und Berg ergeben Schleifen von zwei bis sechs Kilometern mit echtem Höhenprofil; der Anstieg auf den Olympiaberg ist die einzige ernsthafte Steigung, die die Innenstadt zu bieten hat.
- Konzert- und Festivalpublikum — die Seebühne bespielt den ganzen Sommer über kostenfrei das Theatron-Programm, im Hochsommer kommt das Sommerfestival auf dem Coubertinplatz dazu, im Winter das Tollwood auf der Südseite. Der Hang über der Bühne ist die natürliche Tribüne.
- Familien mit Kindern — flache Wiesen, Wasserläufe zum Hineinstapfen, große Spielflächen und im Winter mehrere Rodelhänge unterschiedlicher Steilheit; der Skylift ist barrierefrei und für kleine Kinder der ruhigere Ersatz für den geschlossenen Turm.
- Architektur- und Geschichtsinteressierte — das Zusammenspiel von Zeltdach, Geländemodellierung und Olympiadorf ist das vollständigste Ensemble westdeutscher Nachkriegsmoderne; geführte Rundgänge zur Architektur und zur Parkgeschichte laufen weiter, obwohl das Stadion geschlossen ist.
- Wassersportler — auf dem Olympiasee sind Stand-up-Paddling und Kajak in der warmen Jahreszeit organisiert möglich; Schwimmen ist im See nicht vorgesehen, dafür steht die Schwimmhalle das ganze Jahr offen.
- Wer eine Aussicht sucht — solange der Olympiaturm saniert wird, gibt es zwei Alternativen: den Olympiaberg zu Fuß, jederzeit und ohne Ticket, und den Skylift mit 360-Grad-Blick aus 70 Metern. Der Berg gewinnt bei Sonnenuntergang, der Skylift bei schlechtem Fußwetter.
Anfahrt & Praktisches
Der Park liegt im Norden Münchens im Stadtbezirk Milbertshofen-Am Hart und ist mit der U-Bahn am einfachsten zu erreichen. Die Linie U3 hält direkt am Olympiazentrum, dem Hauptzugang zwischen Halle, Turm und Eissportzentrum, sowie eine Station weiter südlich am Oberwiesenfeld. Wer den Westteil ansteuert, steigt an der Station Olympia-Einkaufszentrum aus, wo U1 und U3 zusammentreffen. Von Süden kommen die Trambahnlinien 20 und 21 bis zur Haltestelle Olympiapark West, dazu bedienen mehrere Buslinien die Randbereiche. Der Eintritt in den Park selbst ist frei und rund um die Uhr möglich — der Olympiaberg, der See, die Wege und die Wiesen sind nicht umzäunt. Kostenpflichtig sind ausschließlich die einzelnen Einrichtungen: Skylift, Sea Life, Schwimmhalle, geführte Touren und Veranstaltungen. Der Olympiaturm bleibt wegen der Grundsanierung geschlossen, das Olympiastadion ist seit Oktober 2025 nicht mehr zugänglich; beides sollte man bei der Planung berücksichtigen, weil viele ältere Reiseführer noch das Gegenteil behaupten. Für eine Runde um den See mit Aufstieg auf den Berg reichen anderthalb bis zwei Stunden. Wer zusätzlich Sea Life, den Skylift und eine Pause am Seeufer einplant, sollte einen halben Tag ansetzen; an Konzerttagen kommen Wartezeiten und volle U-Bahnen dazu. Toiletten und Gastronomie gibt es an mehreren Punkten rund um den See, im Nordteil wird das Angebot dünner.
Wann besuchen
Im Frühling ist der Park am durchlässigsten: Die Hänge sind noch kurzrasig, die Sicht vom Olympiaberg reicht ohne Laubschleier über das ganze Gelände, und die Alpen stehen an klaren Föhntagen so nah, dass man einzelne Gipfel erkennt. Ab April füllen sich die Wiesen, aber die großen Veranstaltungen haben noch nicht begonnen. Der Sommer ist die laute Hochsaison — Theatron auf der Seebühne, Sommerfestival, Freiluftkino am See, dazu Feierabendpublikum auf jedem Hügel. Schatten ist knapp, weil die Bäume bewusst als lockere Gruppen und nicht als Alleen gepflanzt wurden; wer Ruhe sucht, geht in den Nordteil jenseits des Sees. Der Herbst gehört den Läufern und Fotografen: Das Zeltdach reflektiert das tiefe Licht, der Nebel steht morgens über dem See, und ab Oktober wird es auf den Wegen deutlich leerer. Im Winter verwandelt sich der Olympiaberg in den meistgenutzten Rodelhang der Stadt, sobald ausreichend Schnee liegt; die Nordflanke hält ihn am längsten. Dazu kommt das Tollwood-Winterfestival auf der Südseite mit Markt und Zelten, und die Schwimmhalle bleibt die verlässlichste Ausweichmöglichkeit, wenn der Wind über das offene Gelände zieht.
Gut zu wissen
Das Oberwiesenfeld war jahrhundertelang ein militärischer Übungsplatz und wurde 1909 zu einem der ersten Flugfelder Bayerns; bis in die 1930er-Jahre startete hier der Münchner Luftverkehr. Nach den Bombardierungen des Zweiten Weltkriegs kippte die Stadt zwischen 1947 und 1958 den Schutt der zerstörten Innenstadt auf das Gelände — daraus entstand der spätere Olympiaberg. 1965 bis 1968 wuchs der Fernsehturm in die Höhe, 1967 kam das Eissportzentrum dazu. Am 26. April 1966 vergab das Internationale Olympische Komitee die Spiele der XX. Olympiade nach München, und im selben Jahr gewann das Stuttgarter Büro Behnisch & Partner den Architekturwettbewerb mit einem Entwurf, den viele Fachleute zunächst für unbaubar hielten: eine Landschaft statt eines Stadions, überspannt von einem transparenten Seilnetz. Frei Otto, Fritz Leonhardt und Jörg Schlaich lösten das Problem gemeinsam; die Berechnung der Netzgeometrie gehört zu den frühen Großanwendungen des Computers im Bauwesen. Die Erdarbeiten begannen im Frühjahr 1968, die Gesamtkosten lagen bei rund 1,35 Milliarden D-Mark. Die Spiele selbst, eröffnet im August 1972, sollten als „heitere Spiele“ das Gegenbild zu Berlin 1936 sein — bis palästinensische Terroristen am 5. September 1972 das Quartier der israelischen Mannschaft im Olympischen Dorf überfielen. Elf israelische Sportler und Betreuer sowie ein bayerischer Polizist kamen ums Leben, ebenso fünf der Attentäter. Der Erinnerungsort im Park hält diese Zäsur seit 2017 fest. Nach den Spielen blieb das Gelände in Betrieb, statt zu verfallen: Das Olympische Dorf wurde zum Wohnquartier für heute über 6000 Menschen, die Sportstätten gingen in den Alltagsbetrieb über, seit 1972 zählte der Park über 11 500 Veranstaltungen und mehr als 200 Millionen Besucherinnen und Besucher. Die Bausubstanz aus jener Zeit fordert inzwischen ihren Preis: Der Stadtrat gab im Herbst 2025 rund 298,4 Millionen Euro für die Sanierung des Zeltdachs frei, die Mitte 2026 beginnt und bis Ende 2029 dauern soll. Ausgetauscht werden sämtliche Acrylglasplatten auf etwa 78 700 Quadratmetern, dazu rund 157 000 Gummi-Metall-Puffer und etwa 140 Kilometer Aluminium-Randprofile; die Hauptseile werden gereinigt und neu vor Korrosion geschützt. Am Stadion selbst verlängerte sich die Bauzeit, weil der Zustand der Substanz schlechter ausfiel als erwartet und in Betriebsräumen Asbest gefunden wurde. Und der Park könnte noch einmal olympisch werden: Am 26. Oktober 2025 stimmten in einem Bürgerentscheid 66,4 Prozent der Münchnerinnen und Münchner für eine erneute Bewerbung um Sommerspiele — bei einer Rekordbeteiligung von 42 Prozent.
Besuchertipps
- Den Olympiaberg besteigt man am besten von der Seeseite über die geschwungenen Serpentinen und nicht über die kürzeste Rasenlinie — der Weg ist länger, aber flach genug für Kinderwagen, und die Aussicht baut sich Stufe für Stufe auf. Oben gibt es keinen Wetterschutz.
- Vor dem Besuch kurz den Veranstaltungskalender prüfen: An Konzertabenden sind der Coubertinplatz und die Seebühne weiträumig abgesperrt, die U3 ist überfüllt, und die ruhigen Ecken verschieben sich in den Nordteil hinter dem See.
- Wer Aussicht will, plant sie doppelt: Der Skylift steht bei starkem Wind still, der Olympiaberg funktioniert dagegen immer. Umgekehrt lohnt der Lift an trüben Tagen, weil die Panoramascheiben entspiegelt sind und man auch bei Nieselregen trocken sitzt.
Fragen & Antworten
Kann man derzeit auf den Olympiaturm? Nein. Der Turm ist seit dem 1. Juni 2024 wegen einer Grundsanierung geschlossen — erneuert werden unter anderem beide Aufzüge, der Brandschutz und die Gastronomietechnik. Die Wiedereröffnung ist für Anfang 2027 vorgesehen. Als Ersatz fährt im Park der Skylift bis auf 70 Meter Höhe.
Ist das Olympiastadion zu besichtigen? Nein. Das Stadion ist seit Oktober 2025 vollständig geschlossen; Stadionführungen, die Zeltdachtour und der Flying Fox entfallen für die Dauer der Bauarbeiten. Erste Großveranstaltungen sind wieder für den Sommer 2028 angekündigt, der Abschluss der Sanierung für 2029. Führungen zur Architektur und Geschichte des Parks finden weiterhin statt.
Kostet der Park Eintritt? Nein. Die gesamte Parklandschaft mit Olympiaberg, Olympiasee und allen Wegen ist frei zugänglich und nicht umzäunt. Ein Ticket brauchen nur die einzelnen Einrichtungen wie Skylift, Sea Life, Schwimmhalle sowie Veranstaltungen und geführte Touren.
Wie groß ist der Olympiapark und wie lange braucht man? Das Gelände umfasst 85 Hektar. Eine Runde um den Olympiasee mit Aufstieg auf den Berg dauert anderthalb bis zwei Stunden. Wer zusätzlich Einrichtungen besucht oder ein Konzert einplant, sollte einen halben bis ganzen Tag rechnen.
Warum ist der Olympiaberg so hoch, obwohl München flach ist? Weil er künstlich ist. Zwischen 1947 und 1958 wurden hier rund zehn Millionen Kubikmeter Trümmerschutt aus dem zerstörten München aufgeschüttet und später für die Spiele modelliert. Er liegt bei 565 Metern über dem Meer und damit etwa 60 Meter über dem umgebenden Gelände.
Kann man im Olympiasee schwimmen? Baden ist im See nicht vorgesehen — er ist mit durchschnittlich 1,3 Metern sehr flach und dient als Gestaltungs- und Veranstaltungsgewässer. Stand-up-Paddling und Kajak sind in der warmen Jahreszeit über organisierte Angebote möglich. Zum Schwimmen steht die Olympia-Schwimmhalle ganzjährig offen.
Darf man auf dem Olympiaberg rodeln und auf den Wiesen liegen? Ja, beides ausdrücklich. Der Landschaftsentwurf von Günther Grzimek war als „Gebrauchsrasen“ gedacht — die Hügel sollen betreten und benutzt werden. Im Winter ist der Berg der bekannteste Rodelhang der Stadt; die Nordflanke hält den Schnee am längsten.
Was ist der Erinnerungsort im Park? Der 2017 eröffnete Gedenkort für die Opfer des Attentats vom 5. September 1972. Ein waagrechter Einschnitt in einen Hügel öffnet einen Raum, in dem die Lebensgeschichten der zwölf Getöteten — elf Angehöriger der israelischen Mannschaft und eines bayerischen Polizisten — erzählt werden, ergänzt um eine 25-minütige Filmsequenz zum Ablauf.
Wird der Park wieder olympisch? Möglich. Am 26. Oktober 2025 sprachen sich 66,4 Prozent der Abstimmenden in einem Bürgerentscheid für eine erneute Münchner Bewerbung um Sommerspiele aus. Über das deutsche Konzept entscheidet zunächst der Deutsche Olympische Sportbund; neben München bewerben sich Berlin und die Region KölnRheinRuhr.
Was passiert mit dem Zeltdach? Es wird ab Mitte 2026 in Etappen saniert, beginnend beim Stadiondach, danach folgen das Zwischendach, die Olympiahalle und die Schwimmhalle. Die Dächer der beiden Hallen werden im laufenden Betrieb bearbeitet. Vorgesehen sind der komplette Austausch der Acrylglasplatten sowie neue Puffer und Randprofile; das Ensemble steht unter Denkmalschutz, die lichtdurchlässige Wirkung von 1972 bleibt erhalten.
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Gästebewertungen
Bewertungen zuletzt aktualisiert: 2026-08-04 15:56:30
Die Daten werden monatlich aktualisiert. Quellen: munichname.eu sowie redaktionelle Auswahl anhand von Bewertungen.

Veranstaltungsort für viele Events. Fast jedes Wochenende! Es gibt Aktivzonen, Parkbereiche, Wiesen und zahlreiche Erholungszonen. Vom Hügel aus lassen sich die Sonnenuntergänge wunderbar beobachten. Ein See mit Enten, e…
Ein sehr schöner Park, man kann den ganzen Tag spazieren gehen, es gibt ein Ozeanarium, ein Schwimmbad usw.
Ein sehr schöner, großer Park. Viele verschiedene Orte für Erholung und Sport.
Praktisch immer viele Leute.
Ich empfehle ihn!
Wir sind spazieren gegangen. Haben uns umgesehen. Hat uns gefallen. Ein großes, gepflegtes Gelände mit Bauten und Denkmälern der Olympiade von 1972. Das Einzige, was uns an diesem Tag den Genuss etwas gestört hat,…