München ist vielfältig und zieht eine enorme Anzahl an Touristen an. Hier findet jeder etwas nach seinem Geschmack: spannende Exkursionen, kulinarische Genüsse, Outdoor-Aktivitäten und vieles mehr. Auch Nervenkitzel-Liebhaber kommen auf ihre Kosten, denn der extreme Tourismus ist in der bayerischen Hauptstadt gut entwickelt. Wo Sie auf der Suche nach Adrenalinschüben hingehen können, erfahren Sie in unserem Artikel auf munichname.eu.
Der berühmte „Olympiapark“
Dieser Ort bietet Unterhaltung für jeden Geschmack. Auch aktive und mutige Menschen werden hier fündig.
Der Park wurde für die Olympischen Sommerspiele 1972 gebaut und hat sich zu einem der bekanntesten touristischen Ziele der Stadt entwickelt. Heute ist er eine beliebte Plattform für verschiedene kulturelle und sportliche Veranstaltungen.
Den Gästen des Parks werden Wasserattraktionen, Fahrgeschäfte und vieles mehr geboten. Doch die Mutigsten kommen wegen des „Flying Fox“ hierher. Einfallsreiche lokale Unternehmer haben das „Olympiastadion“ zu einem Zentrum des städtischen Extremsports gemacht. In 35 Metern Höhe wurden Seile gespannt, an denen man einen Sprung wagen und direkt auf die Osttribüne des Stadions rutschen kann. Ein einzigartiges Erlebnis mit allen Sicherheitsmaßnahmen – das zieht viele Menschen an.

Surfspot „Eisbachwelle“
Der bekannteste Standort für Wassersportarten liegt im Zentrum Münchens – der Fluss Eisbach, ein Nebenfluss der Isar. Der Standort des Spots ist ideal: Er befindet sich im historischen Zentrum der Stadt, am Anfang des Englischen Gartens.
Hier surfen Kinder und Erwachsene aus ganz München. Deshalb kann man jederzeit Menschen mit Surfbrettern sehen. Wissen Sie einfach, dass sie zur „Eisbachwelle“ unterwegs sind.
Auf der offiziellen Website der Station gibt es aktuelle Informationen zur Temperatur und zum Wasserstand. Das Wasser im Eisbach ist jedoch in der Regel ziemlich kalt, sodass die Sportler Neoprenanzüge benötigen.
Der Spot eignet sich sowohl für erfahrene als auch für Anfänger, da es hier Begleitung durch einen Instruktor gibt. Die Welle im Fluss entsteht hauptsächlich durch Steine, aber die Rampe davor sorgt für einen sanfteren und gleichmäßigeren Effekt.
Guter Service, ideale Lage, herrliche Aussicht – die Besitzer des Spots haben alle Bedürfnisse der Kunden berücksichtigt.

„Kleine Eisbachwelle“
Nicht weit von der oben genannten Station entfernt befindet sich ein zweiter Wasserplatz. Er ist kleiner und nicht so bekannt wie die „Eisbachwelle“. Daher gibt es hier weniger Besucher. Wer Ruhe sucht, kann also hierher kommen. Zudem ist dieser Spot sicherer und eignet sich perfekt für Anfänger.
Abhängig von den eigenen Wünschen und Bedürfnissen kann jeder die passende Option für sich wählen.
Das Vergnügen „House Running“ in München
Die Fassade eines Hochhauses hinunterlaufen – das ist möglich. Diese Attraktion bieten die Organisatoren von „House Running“ an. Man läuft aus 50 Metern Höhe die Fassade des Hotels „Rilano“ hinunter. Gegen eine zusätzliche Gebühr wird den Kunden ein Video ihres Laufs angeboten.
Vor dem Abstieg führen die Mitarbeiter ein Briefing mit jedem Kunden durch, denn Sicherheitsregeln sind ein wesentlicher Bestandteil des Extremsports.
Fahrradtouren durch die Stadt
Viele Reisebüros bieten verschiedene Varianten von Fahrradtouren an. Der Schwierigkeitsgrad und das Maß an Extremsport hängen von Ihren Vorlieben und Ihrer körperlichen Fitness ab. Interessierte haben die Wahl zwischen kurzen Sightseeing-Fahrradtouren durch die Straßen Münchens und aktiven Bergfahrten. Bayern ist sehr malerisch, daher ist diese Option eine großartige Kombination aus Sport und Exkursion.
Die ständig wachsende Nachfrage nach Extremsportarten führt zur Entstehung immer neuer Aktivitäten. Moderne Technologien ermöglichen es, Erlebnisse zu organisieren, die wirklich „atemberaubend“ sind und gleichzeitig allen Sicherheitsvorschriften entsprechen.
